Die Türkei hat sich zu einem der weltweit führenden Zentren für Haartransplantationen entwickelt – nicht nur in Bezug auf das Operationsvolumen, sondern auch in der Ausbildung von Ärzten nach höchsten internationalen Standards. In diesem Zusammenhang geht die Lea Clinic nun einen bedeutenden Schritt weiter: In Zusammenarbeit mit Hairmedico und der renommierten Claude-Bernard-Universität in Frankreich startet die Klinik ein vom türkischen Gesundheitsministerium genehmigtes Zertifizierungsprogramm für Haartransplantationsärzte.
Anfang dieses Jahres schloss die Lea Clinic erfolgreich das „Zertifizierte Ausbildungsprogramm für ästhetische und kosmetische Anwendungen“ ab – mit 13 Ärzten aus der ganzen Türkei, die ein offizielles Zertifikat des Gesundheitsministeriums erhielten. Das Programm kombinierte theoretisches Wissen mit praxisnaher Schulung und bereitete die Teilnehmenden auf höchste Standards in der medizinischen Ästhetik vor.
Jetzt überträgt die Lea Clinic dieses bewährte Ausbildungsmodell auf den Bereich der Haartransplantation – unterstützt von über 18 Jahren chirurgischer Erfahrung bei Hairmedico und der akademischen Exzellenz der Claude-Bernard-Universität.
Seit über einem Jahrzehnt ist Dr. Arslan Musbeh als Dozent an der Claude-Bernard-Universität Lyon 1 tätig – einer der angesehensten medizinischen Hochschulen Europas. In dieser Zeit hat er nahezu 250 Ärzte im Rahmen des Universitätsdiploms für Haarverlust-Behandlung in Haartransplantationstechniken ausgebildet.
Diese internationale Lehrkompetenz wird nun direkt in das neue, ministeriell zertifizierte Ausbildungsprogramm in der Türkei eingebunden – so erhalten Teilnehmende nicht nur eine nationale Zertifizierung, sondern eine Ausbildung nach europäischen akademischen Maßstäben.
Das Programm verfolgt folgende Ziele:
Vermittlung fundierter Fachkenntnisse und chirurgischer Fähigkeiten in der Haartransplantation
Operative Kompetenz auf internationalem Niveau
Stärkung der Fachkompetenz in den Bereichen Patientensicherheit, Sterilisation und Komplikationsmanagement
Praxisorientierte Schulung in verschiedenen Techniken: FUE, DHI, Sapphire FUE
Erlernen der präzisen Planung des Spenderbereichs und natürlicher Haarliniengestaltung
Anatomie des Haares und Formen des Haarausfalls
Planung des Spenderbereichs und Graft-Optimierung
Vergleich der Techniken: FUE, DHI, Sapphire FUE
Präoperative Vorbereitung, Sterilisation, Patientenaufklärung
Medizinethik, Patientenrechte und Aufklärungspflichten
Beobachtung realer Operationen & praktische Übungen
Graft-Entnahme, Kanalöffnung und Implantationstechniken
Gestaltung natürlicher Haarlinien unter Berücksichtigung von Gesichtsanatomie und Hauttyp
Postoperative Nachsorge und Heilungsverlauf
Komplikationsvermeidung und Notfallmanagement
Startdatum: Wird noch bekannt gegeben – erfolgt in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium
Teilnahmevoraussetzungen: Nur Ärzte mit gültiger Arbeitserlaubnis in der Türkei
Bewerbung: Über das offizielle Bewerbungsportal des Gesundheitsministeriums während des Anmeldezeitraums
Zertifikat: Offizielles Zertifikat „Hair Transplant Practitioner“ nach erfolgreicher Teilnahme
Offiziell anerkannt durch das türkische Gesundheitsministerium
Internationale chirurgische Erfahrung von Hairmedico
Akademische Standards der Claude-Bernard-Universität (Frankreich)
10 Jahre Lehrerfahrung mit über 250 ausgebildeten Ärzten
Modernste Techniken, praxisnahe Übungen & Arbeit mit realen Patienten
Einblick in die Betreuung internationaler Patientenprofile
Seit über einem Jahrzehnt ist Dr. Arslan Musbeh offizieller Dozent an der Claude-Bernard-Universität Lyon 1 – eine der renommiertesten medizinischen Hochschulen Europas. In dieser Zeit hat er im Rahmen des Universitätsdiploms zur Behandlung von Haarausfall fast 250 Ärzte in den Bereichen Haartransplantation und Kahlheitsbehandlung ausgebildet.
Diese internationale Lehrerfahrung wird nun direkt in das vom türkischen Gesundheitsministerium anerkannte Ausbildungsprogramm für Haartransplantationen integriert – das bedeutet, dass teilnehmende Ärzte eine nationale Zertifizierung erhalten und gleichzeitig nach europäischen akademischen Standards geschult werden.
Das zertifizierte Ausbildungsprogramm für Haartransplantationen hat folgende Zielsetzungen:
Vermittlung fundierter Kenntnisse und fortgeschrittener chirurgischer Fähigkeiten in der Haartransplantation
Sicherstellung einer chirurgischen Kompetenz auf internationalem Niveau
Stärkung der Expertise in den Bereichen Patientensicherheit, Sterilisation und Komplikationsmanagement
Praktische Beherrschung verschiedener Techniken, darunter FUE, DHI und Sapphire FUE
Perfektionierung der Spenderbereich-Planung und Gestaltung natürlicher Haarlinien
Anatomie des Haares und Formen des Haarausfalls
Planung des Spenderbereichs und Optimierung der Graft-Entnahme
Detaillierter Vergleich von FUE-, DHI- und Sapphire-FUE-Techniken
Präoperative Vorbereitung, Sterilisationsverfahren und Patientenaufklärung
Medizinethik, Patientenrechte und Einwilligungserklärungen
Beobachtung von Live-Operationen und aktive praktische Teilnahme
Techniken zur Graft-Entnahme, Kanaleröffnung und Implantation
Natürliche Haarliniengestaltung basierend auf Gesichtsstruktur und Hauttyp
Postoperative Versorgung und Heilungsverlauf
Strategien zur Vermeidung und Behandlung von Komplikationen
Startdatum: Wird noch bekannt gegeben – erfolgt gemäß den offiziellen Zeitplänen des Gesundheitsministeriums
Teilnahmevoraussetzung: Nur Ärzte mit gültiger Arbeitserlaubnis in der Türkei
Bewerbung: Über das offizielle Portal des Gesundheitsministeriums während des ausgeschriebenen Bewerbungszeitraums
Zertifikat: Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Teilnehmende ein vom Gesundheitsministerium anerkanntes Zertifikat als Haartransplantationspraktiker
Offizielle Zertifizierung durch das türkische Gesundheitsministerium
Internationale chirurgische Expertise von Hairmedico
Akademische Ausbildungsstandards der Claude-Bernard-Universität (Frankreich)
10 Jahre Lehrerfahrung und über 250 ausgebildete Ärzte
Modernstes Equipment, aktuelle Techniken und praxisnahe Schulung mit echten Patienten
Spezialisierung auf den Umgang mit internationalen Patientenprofilen